Liebe Christen, Freundinnen und Freunde!
Heute möchte ich Euch auf eine Predigt unseres Papstes hinweisen, die die ganze „LGBTQ-Community“ in Wut explodieren läßt. Diese haben nun den ganzen Sommer über ihre Paraden abgehalten, um schrill, laut und ausgelassen zu verkünden, daß nunmehr die neue Zeit der freien sexuellen Selbstbestimmung angebrochen sei. Papst Leo aber hat klar dargestellt, daß „niemals eine Ehe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen geschlossen werden kann. Die Ehe ist und bleibt die heilige, unaufl ösbare, fruchtbare und stabile Verbindung zwischen Mann und Frau. Vor allen kulturellen Entwicklungen der Menschheit ist die Ehe von Mann und Frau von Gott selbst gebildet worden.“ „Die Ehe als Verbindung von Mann und Frau ist keine mittelalterliche Erfi ndung, kein kultureller Brauch. Sie ist Wurzel, Fundament und göttliche Off enbarung.“ „Dies zu verkündigen ist unabänderlicher Auftrag Christi. Der Versuchung, sich der Mode anzupassen, die Forderungen des Evangeliums abzuschwächen, muß der wahre Jünger Christi widerstehen.“ „Und ein Jünger Christi spricht diese Wahrheit nicht aus, um zu verletzen, sondern um zu heilen.“ „Wie ein guter Arzt, der angesichts einer Krankheit nicht schweigt, sondern sie benennt, um zu heilen. Niemals kann die Kirche segnen, was von Gott nicht gesegnet ist.“ „So werden Familienmodelle propagiert, die nicht dem Plan Gottes entsprechen: gleichgeschlechtliche Paare adoptieren Kinder; Gemeinschaften leugnen den natürlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern; Ideologien lehren Kindern, sie könnten ihre Identitäten neu erfi nden, als wäre es ein Kleidungsstück, das jeden Tag gewechselt werden muß.“ Ich bin sehr froh, daß unser Heiliger Vater diese Predigt gehalten hat. Hoff entlich fällt sie auch in unseren Gemeinden auf fruchtbaren Boden, denn auch hier wehen schon die antichristlichen Regenbogen-Flaggen und es gibt so manche Gemeinde die sich den CSD-Paraden angeschlossen hat! Danke, Heiliger Vater für Deine klaren Worte! Läßt uns also im Sinne des Hl. Vaters mit neuem Mut den heutigen Versuchungen zur modernistischen Anpassung widerstehen! Euer Pastor Anton
Wer nicht sein Kreuz trägt, kann nicht mein Jünger sein
Wenn wir am heutigen Sonntag das Wort Jesu vom Kreuz tragen hören, ohne das niemand sein Jünger sein kann, werden wir sicher an Simon von Cyrene denken.
Er würde mit Gewalt herbeigeholt, um für Jesus das Kreuz zu tragen. Dabei erst hat er Jesus und seine Sühnetat verstanden. So wurde er mit seiner ganzen Familie ein gläubiger Christ. Und ich glaube, darin erkennen wir auch unser Leben:
Natürlich möchten wir ein leichtes und sorgloses, vielleicht sogar ein ganz fröhliches Leben haben! Aber ehrlich: wäre das nicht ein Leben ohne Gott? Ein Leben, nur dem Irdischen zugetan? Erst Leid und Not bringt uns auf den Weg Jesu; auf den Weg zu Gott. Erst recht die Not des Mitmenschen, dem wir uns zuwenden.
Jesus ruft uns auf seinen Weg – auf den Weg des Kreuzes.
Wer schreckt nicht davor zurück? Ist es nicht für fast jeden von uns so wie mit Simon von Cyrene: erst die Zwänge, Schicksale, Brüche und Niederlagen des Lebens bringen uns auf diesen Weg. Glücklich, wer ihn dann in Glauben und Vertrauen geht, weil er merkt, daß dies ein begnadeter Weg ist, der zu Erlösung und Auferstehung führt; ein Weg, der uns tiefer mit Christus vereinigt. Es gibt ja keinen Weg zur Erlösung, außer im Verlassen aller Güter dieser Welt. Und diesen Weg sollen wir mutig und entschlossen gehen. Dazu ruft uns Christus heute auf. Keine Angst er wird uns dazu die nötige Gnade und Kraft geben.
Rd. 120 Personen beten, singen, pilgern bei herrlichem Pilgerwetter am letzten August-Samstag nach Heede..
„Warum nach Lourdes und Medjugorje? Ihr habt doch Heede vor der Tür!“ So sprach ein Wallfahrts- Pater in Lourdes zu einigen norddeutschen Pilgern. Und tatsächlich wird unser norddeutscher Wallfahrtsort Heede, wo die Muttergottes in den Jahren 1937 bis 1940 über hundert Mal erschienen ist und wo über 50 Jahre lang eine der Seherinnen, Grete Ganseforth, die Todesleiden Christi erlitten hat, wenig anerkannt. Zuletzt konnte sich Bischof Bode lediglich durchringen, Heede zur „Gebetsstätte“ zu erklären, nicht zu einer „Erscheinungsstätte“. „Gebetsstätte“? – Das ist doch jede Kirche der Welt! Damit wird im Grunde die Leugnung, ja die Verdrängung, jener off enkundigen Tatsachen
(Erscheinungen und Wundmale der Seherin) durch das Bistum fortgesetzt. Um so mutmachender ist es, daß diese Erscheinungsstätte von vielen, vielen Gläubigen aufgesucht und lebendig gehalten wird.
Seit nunmehr 24 Jahren gibt es auch eine Fußwallfahrt, die in Haren- Fehndorf startet und nach einem 32-Km-Marsch an der Erscheinungsstelle auf dem Friedhof endet.
Auch in diesem Jahr waren wir als CJC – leider nur mit drei Personen – dabei. Zur feierlichen Schlußmesse stießen noch einige dazu. Für das nächste Jahr, dem 25-jährigen Wallfahrts-Jubiläum, hat sich auch Bischof Dominikus angesagt.
Übrigens fahren wir an jedem ersten Samstag des Monats zur dortigen Feier des Mariensamstags mit der Lichterprozession. Mitfahrer immer herzlich willkommen!
Die Erscheinungs-Statue. So sahen die vier Mädchen die Muttergottes.
Die Wallfahrer haben die Statue heute mit den weißen Rosen eschmückt.
Pfarrer Detlev Perk mit den zwei Wallfahrer-Priestern (Andreas Bleise und Anton Behrens) feiern die Schlußmesse mit vollbesetzter Kirche und Chor, sowie der Muttergottes- Statue, die den ganzen Weg mitgeführt wurde..
Liebe Leserinnen und Leser,
ich bin Anton Behrens, geboren am 1. November 1943 in Börgerwald. Seit meiner Priesterweihe 1969 habe ich vielfältige Aufgaben in der Kirche übernommen, wobei mein besonderes Engagement der Jugendpastoral gilt. Meine Arbeit begann in Meppen und führte mich über Neuenkirchen/Bramsche, wo ich maßgeblich an der Gründung der Communität junger Christen (CJC) beteiligt war, weiter nach Hollage und Bramsche. Nach einer Zwischenstation als Krankenhaus-Seelsorger war ich von 2000 bis 2010 Pfarrer in Malgarten und Bramsche. Seit 2010 konzentriere ich mich auf die Seelsorge und die Arbeit mit der CJC, um Menschen aller Generationen zu begleiten.
Mit herzlichen Grüßen,
Anton Behrens

